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Dienstag, 04 Juni 2013 06:43

Verkehr wird sicherer - Rhede: Startschuss für Rückbau und Sanierung der Emsstraße

Start frei für die Sanierung der Emsstraße in Rhede. Zum Spaten griffen (von links) Kämmerer Hermann-Josef Gerdes, Detlev Thieke vom Landkreis Emsland, Rhedes stellvertretender Bürgermeister Gerhard Husmann, Landrat Reinhard Winter, Bürgermeister Gerhard Conens und Daniel Palucki von der bauausführenden Firma Jansen aus Aschendorf. Foto: Anna Kröger Start frei für die Sanierung der Emsstraße in Rhede. Zum Spaten griffen (von links) Kämmerer Hermann-Josef Gerdes, Detlev Thieke vom Landkreis Emsland, Rhedes stellvertretender Bürgermeister Gerhard Husmann, Landrat Reinhard Winter, Bürgermeister Gerhard Conens und Daniel Palucki von der bauausführenden Firma Jansen aus Aschendorf. Foto: Anna Kröger
Die Bagger rollen bereits: Gut eine Woche nach Beginn der Bauarbeiten ist jetzt mit dem symbolischen ersten Spatenstich der offizielle Startschuss für den Rückbau und die Sanierung der Emsstraße (Kreisstraße 155) in Rhede gefallen. Auf einer Länge von rund 530 Metern wird die Fahrbahn in den kommenden Wochen für rund 450 000 Euro instand gesetzt.
Als Gründe führte Landrat Reinhard Winter den schlechten Zustand der Fahrbahndecke sowie die Überbreite der Kreisstraße an. „Nach dem Ende der Bauarbeiten werden hier alle Verkehrsteilnehmer zudem eine übersichtlichere Situation vorfinden, die Gefährdungspotenziale ausschließt und mehr Sicherheit gewährleistet“, fügte Winter hinzu. Bislang mussten Radfahrer einen schmalen, unmittelbar neben der Fahrbahn verlaufenden Mehrzweckstreifen nutzen. Im letzten Abschnitt in Richtung Burgstraße fehle der Radweg ganz, schilderte der Landrat die derzeitige Situation. Wie Winter erläuterte, schließen die Arbeiten nicht nur die Sanierung der Fahrbahndecke – beginnend an der Burgstraße bis zum Knotenpunkt mit der Landesstraße 52 – ein, sondern auch die Verkürzung der Fahrbahnbreite von knapp acht Meter auf die für Kreisstraßen üblichen 6,50 Meter. Ferner werde der Mehrzweckstreifen abgeschafft und durch einen neu angelegten, 2,50 Meter breiten Rad- und Gehweg ersetzt. Geplant sei außerdem die Schaffung von Längsparkplätzen sowie der Einbau von Fahrbahnteilern. Bürgermeister Gerhard Conens unterstrich die große Bedeutung des Projektes, durch das eine erhebliche Verbesserung der Verkehrs- und Parkplatzsituation beim Landwirtschaftsmuseum ermöglicht werde. Gleichzeitig markiere die Maßnahme den Einstieg in das touristische Entwicklungskonzept der Gemeinde, in dessen Rahmen auch der Bau eines Busparkplatzes und einer historischen Schiffentladestelle am Emsaltarm sowie eine verbesserte Beschilderung der Wanderwege realisiert werden sollten. Von den Gesamtkosten in Höhe von 450 000 Euro übernimmt der Landkreis Emsland 300 000 Euro. Den Rest finanziert die Gemeinde Rhede. Die Arbeiten sollen nach Angaben der bauausführenden Firma Hermann Jansen aus Aschendorf Mitte August abgeschlossen sein.

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