Rhede

Luftbild Rhede
Urkundlich erwähnt wurde Rhede erstmals 829. Noch 853 wurde auch Borsum erwähnt. Brual ist jüngeren Datums (10. Jahrhundert), war jedoch von großer Bedeutung, da hier die Ems als Wasserstraße gesperrt werden konnte.

Während der Zeit des Nationalsozialismus existierte in Rhede/Brual-Siedlung ein Straflager.

Die frühere Samtgemeinde Rhede wurde 1972 in eine Einheitsgemeinde umgewandelt. Die ehemaligen Mitg­lieds­ge­mein­den Borsum, Brual, Neu­rhede neben dem namensgebenden Ort Rhede wurden Ortsteile der heutigen Gemeinde.

Die Bundesautobahn A 31 (auch als „Ostfriesenspieß“ oder „Emslandautobahn“ bezeichnet) verläuft in Nord-Süd-Richtung durch das Gemeindegebiet. Durch den Ortsteil Rhede verläuft die Landesstraße L 52. Sie führt von der niederländischen Grenze über Aschendorf/Ems bis zur Landesstraße L 30 in Burlage, einen Ortsteil von Rhauderfehn im Landkreis Leer. An der A 31 befindet sich in Fahrt­richtung Emden seit einiger Zeit der Windpark Rhede, der bereits von Weitem aus sichtbar wird, was kein un­ge­wöhn­liches Bild entlang dieser Autobahn ist.

Die Gemeinde Rhede liegt im Nordwesten des Landkreises Emsland am westlichen Ufer der Ems.
Im Norden grenzt Rhede an die Gemeinde Bunde und an die Stadt Weener im Landkreis Leer, im Osten an die Stadt Papenburg, im Süden an die Samtgemeinde Dörpen und im Westen an die Gemeinde Westerwolde in der niederländischen Provinz Groningen.

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